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Allein ist nicht genug

Cover: Allein ist nicht genug

Klappentext

Was heißt: gutes Leben? Was ist wichtig jenseits handfester Privatinteressen? Gesine Schwan weiß: Das gute Leben hat immer auch eine politische und soziale Seite. Damit ein Gemeinwesen lebenswert bleibt, lohnt es sich, für Werte einzustehen und für sie zu kämpfen. Mut zur eigenen Meinung ist wichtig und Standfestigkeit, auch gegen den Mainstream. Entsolidarisierungstendenzen und Demokratieverdrossenheit sind nichts Naturgegebenes. Vertrauen und Solidarität haben Zukunft. Mit ihrem privaten Leben und ihrem öffentlichen Engagement zeigt Gesine Schwan überzeugend: Erst das Miteinander macht das Leben lebenswert. Susanne Gaschke lässt eine Frau zu Wort kommen, die Zukunftsideen hat - und weiß, wie sie zu realisieren sind.

Das Buch

Gesine Schwan mit Susanne Gaschke: „Allein ist nicht genug“. Für eine neue Kultur der Gemeinsamkeit.

Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2007. 220 S.

 

Pressestimmen

"Um eine Vorstellung davon zu gewinnen, was Gesine Schwan als Bundespräsidentin sagen würde, ist man nicht auf parteipolitische Mutmaßungen angewiesen, nicht auf Einschätzungen aus zweiter Hand. Man kann sich aus erster Hand informieren. Man braucht nur dieses Buch zu lesen, in dem die „fröhliche Intellektuelle“ (Richard von Weizsäcker) mit dem ausgeprägten politischen Gespür ihre Ansichten zu Gott und der Welt offenlegt. Es ist eine philosophische Streitschrift, ein leichthin vorgetragener Gesellschaftsentwurf, ausgehend von teilweise sehr persönlichen Erfahrungen der schlimmen wie der schönen Art."

Christian Geyer in der FAZ, 25. Mai 2008

 

Ganz angetan zeigt sich Rezensent Christian Geyer von diesem Buch Gesine Schwans, das aus Gesprächen mit der "Zeit"-Journalistin Susanne Gaschke entstanden ist. Wer Schwan, die derzeit wieder für das Amt der Bundespräsidentin im Gespräch ist, kennenlernen möchte, sollte nach Ansicht Geyers dieses Buch lesen.

Perlentaucher, Notiz zur FAZ-Rezension, 26. Mai 2008