Reden

Gesine Schwan hat im Rahmen ihrer Demokratiereise sechs Grundsatzreden gehalten. Sie können sie im Wortlaut hier nachlesen, darüber hinaus weitere Beiträge von öffentlichen Auftritten.

 
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  • Frankfurter Paulskirche

    In ihrer sechsten Grundsatzrede im Rahmen der Demokratiereise fragt Gesine Schwan danach, wie wir künftig zusammen leben wollen. Die Vielfalt unserer Zugehörigkeiten ist nichts Neues in der deutschen Geschichte, aber wir müssen sie jetzt ausdrücklicher miteinander vereinbaren, weil die Welt so eng zusammengerückt ist.

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  • Bucerius Law School

    In ihrer fünften Grundsatzrede geht es Gesine Schwan um Gemeinsamkeit. Der allgegenwärtige Wettbewerb, den wir in den vergangenen Jahren als Wunderwaffe zur Mehrung von Wohlstand gepriesen haben, erweist sich in der Krise als unsere Geißel. In Zukunft geht aber um den Sieg der Vernunft für uns alle.

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  • Gesine Schwan

    In ihrer Grundsatzrede stellt Gesine Schwan die Frage: Wollen wir unser Leben mit einem Grundbestand an Gerechtigkeit und Solidarität frei bestimmen oder uns einer blinden kapitalistischen Konkurrenzdynamik unterwerfen? Sie fordert Tranzparenz und Nachhaltigkeit der Märkte, eine Umgestaltung der Arbeitswelten, die vom Menschen her gedacht wird, und die Stärkung des Zusammenhaltes der Gesellschaft.

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  • Gesine Schwan, Aachen

    Gesine Schwan hat in einer Grundsatzrede in Aachen eine stärker an Arbeitnehmerrechten, individueller Freiheit und dem Ideal des sozialen Europas ausgerichtete EU-Politik gefordert. So ließe sich auch wieder Begeisterung für Europa entfachen.

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  • Gesine Schwan in Halle

    Alle reden über Bildung, doch so richtig ernst nimmt sie kaum jemand. Gesine Schwan fordert ein radikales Umdenken: Weg von immer stärkerem Leistungsdruck bei immer schlechterer Finanzierung hin zu einem ganzheitlichen Bildungsbegriff.

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  • Gesine Schwan in München

    In ihrer ersten großen Rede im Rahmen der Kandidatur spricht Gesine Schwan darüber, wie aus vielfältigen individuellen Vergangenheiten eine gemeinsame Zukunft zu entstehen kann.

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  • Gesine Schwan hat am 21. Mai 2009 auf dem Evangelischen Kirchentag in Bremen gesprochen. In ihrer Rede zeigt sie, welche Wege es zu einer gerechteren Verteilung von Bildung - jenseits eines ökonomisch geprägten Wettbewerbdenkens - gibt.

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  • Schwan, Müntefering, Schröder, Richter

    Laudatio von Gesine Schwan während der Verleihung des Gustav-Heinemann-Preises am 05.03.2009 in Berlin: Die beiden Preisträger sind Bianca Richter, Gründerin der Bürgerinitiative "Demokratie anstiften" gegen Rechtsextremismus, und Richard Schröder.

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  • Gesine Schwan

    Wie kann die Bürgergesellschaft zu mehr Engagement ermutigt werden, was kann die Politik dazu beitragen? Gesine Schwan präzisiert die Idee einer guten und solidarischen Bürgergesellschaft und skizzierte die Folgerungen für die Zukunft sozialer Demokratie.

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  • Wie kann eine soziale Politik auf europäischer oder globaler Ebene verankert werden? Welche Voraussetzungen dafür hat die EU? Keine guten, sagt Gesine Schwan: "Wir haben uns eine Europäische Union geschaffen, die kein sozialpolitisches Mandat hat, dieses aber immer selbstbewusster wahrnimmt."

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  • Gesine Schwan, Wilhelm Schmidt

    Wie wollen wir in Zukunft Gerechtigkeit und Inklusion, Solidarität und Fortschritt erreichen? Gesine Schwan plädiert für die Freiheit, unser Schicksal als Bürgerinnen und Bürger wieder selbst in die Hand zu nehmen, für die Kraft der Zivilgesellschaft, Zusammenhalt zu organisieren.

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