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Themen

Gesine Schwan legt dar, welche Themen ihr wichtig sind und für welche Werte sie eintritt.

 
  • Unser Land ist in eine tiefe Krise geraten. Diese Krise betrifft jedoch nicht nur die Finanzmärkte oder die Wirtschaft, wie es auf den ersten Blick den Anschein haben könnte. Ihre Ursachen liegen meiner Auffassung nach wesentlich tiefer.

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  • Meine Grundüberzeugung beruht auf meinem christlichen Glauben. Ihre "Richtigkeit" kann ich nicht beweisen. Auch kann ich von niemandem verlangen, meinen Glauben zu teilen. Ich meine aber, dass meine politischen Folgerungen auch von anderen Glaubens- oder Weltanschauungsvoraussetzungen her angenommen werden können.

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  • Seit dem 19. Jahrhundert hat die Bedeutung von Vertrauen für ein Zusammenleben in Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität ständig zugenommen. Geläufig ist uns dieses Wort – abgesehen von seiner gegenwärtigen Hochkonjunktur in den Diskussionen über die Finanzkrise – aus eher persönlichen Erfahrungen.

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  • Bildung gilt gemeinhin als zentrale Zukunftsaufgabe moderner Staaten. Dabei trat sie in den letzten ca. zwanzig Jahren in der öffentlichen Diskussion vornehmlich als Instrument zur Stärkung von Wirtschaftskraft und von Chancen der Individuen auf dem…

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  • Die den westlichen Demokratien zugrunde liegende Demokratietheorie ist im England des 17. Jahrhunderts entstanden. Ihr maßgeblicher Vertreter war John Locke. In seiner Idee vom Gesellschaftsvertrag ging er davon aus, dass die Menschen, schon bevor sie sich im Staat zusammenschließen, als Bürger prinzipiell friedlich zusammen leben und ihre gemeinsamen Angelegenheiten aus eigener Initiative regeln wollen.

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  • Familien bilden die Urzellen aller bisherigen Gesellschaften. Über die Jahrhunderte hat sich ihre Gestalt immer wieder gewandelt. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es eine Tendenz zur Kleinfamilie mit einem oder zwei Kindern, die in den letzten Jahrzehnten den demographischen Wandel nicht nur in Deutschland begünstigt hat.

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  • Im Unterschied zur Antike regeln moderne Demokratien die politische Willensbildung in differenzierten pluralistischen, nicht in traditionalen homogenen Gesellschaften. In ihnen herrscht faktisch und legitim eine Vielfalt von Interessen, die für politische Entscheidungen gebündelt werden müssen.

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  • Freiheit ist die Wurzel der menschlichen Würde und deshalb der Anker der Demokratie. Unsere Würde, deren Anlage wir in jedem Menschen jenseits aller Leistung respektieren, liegt konkret im richtigen Gebrauch unserer Freiheit gemäß unseren Möglichkeiten.

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